Schulmedizin - ein Kartenhaus bricht zusammen: MMS = eine Revolution in der Medizin

Schulmedizin - ein Kartenhaus bricht zusammen: MMS = eine Revolution in der Medizin
15. März 2014  Leo Koehof & Dipl.-Ing. Ali Erhan im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Chlordioxid ist der stärkste Viren- und Bakterienkiller, den die Menschheit kennt.


Es wird seit Jahrzehnten weltweit u. a. zur Desinfektion von Trinkwasser verwendet. Der US-Ingenieur Jim Humble, entdeckte eher zufällig, daß es, als wäßrige Lösung oral eingenommen, innerhalb weniger Stunden Malariakranke zu 100% heilen konnte und nannte es MMS (Master Mineral Solution). Im Laufe der Zeit wurden weltweit immer mehr Behandlungserfolge mit MMS / Chlordioxid auch bei vielen anderen Infektionen wie z.B. Grippe, Wundinfektionen (Sepsis), Blasenentzündungen aber auch bei lebensbedrohlichen Krankheiten wie Krebs bei Mensch und Tier gemeldet.
Eigenbehandlungen von Krankheiten mit dem pharmazeutisch nicht zugelassenen MMS und dessen eigentlichen Wirkstoff Chlordioxid sind weltweit stark im Kommen, da MMS keine Antibiotikaresistenzen kennt.

MMS hat zum Ärger der Pharmaindustrie und der Schulmedizin jetzt einen klinischen Test mit Bravour bestanden. In Kooperation mit dem Roten Kreuz ist man einer der schlimmsten Seuchen auf dem afrikanischen Kontinent zu Leibe gegangen, wie ein ganz besonderer Bericht zeigt:

„Am Ende des Jahres 2012, als ein Teil der Menschheit den Weltuntergang erwartete, hatten wir das Glück, eine neue Ära für MMS einleiten zu können. Der Zufall oder vielleicht auch das Glück wollte, daß wir in Zusammenarbeit mit dem Ugandischen Roten Kreuz eine Studie durchführen konnten, wobei wir vier Tage den Menschen in einer Klinik in Luuca, MMS geben konnten. Das Rote Kreuz war daran interessiert, in wie fern MMS einen positiven Einfluß auf die Gesundheit der Menschen hat, wobei man an erster Stelle an der Heilung von Malaria interessiert war.

An diesem Pilot-Projekt waren Wochen von intensiven Vorbereitungen vorangegangen, in denen die Abläufe der einzelnen Stationen bis ins Detail ausgearbeitet wurden. In Afrika etwas zu organisieren bedeutet sehr viel Kreativität an den Mann zu bringen und auf alles vorbereitet zu sein. Wir wußten nicht, wie viele Patienten sich für diese Studie melden würden und wollten auch nichts dem Zufall überlassen.

Bevor die Menschen behandelt wurden, wurden erst die Namen und weitere Daten der Probanten sorgfältig in einem Heft und im Computer festgehalten. Danach kamen Sie zum Arzt, der eine erste Untersuchung machte und die Symptome, beziehungsweise Diagnose auf einem Patientenformular notierte. Jeder Proband wurde als erstes mit einem Malaria-Schnelltest auf Malaria untersucht. Jeder Malariatest bekam eine Nummer, die auch auf dem Patientenformular festgehalten wurde. Die Probanden, welche Malaria positiv getestet wurden, gehen nun ins Labor, wo sie einen zweiten Bluttest bekommen, Dabei wird mit einem Mikroskop die Anzahl der Malariaparasiten im Blut gezählt, um zu sehen, wie krank der Proband ist.

Auch im Labor wurde alles sehr genau in einem separaten Buch festgehalten, um später die Ergebnisse besser auswerten zu können. Die Probanden, die nicht an Malaria litten, also Malaria negativ waren, gingen zur Schwester, die nochmals eine gründliche Untersuchung aller Probanden machte. Erst danach war es dann endlich soweit, und sie kamen zum Tisch, wo das MMS beziehungsweise das Wasser desinfektant ausgeteilt wurde.

Jeder Proband bekam den Wasserreiniger zu trinken. Erwachsene mit Malaria bekamen 18 Tropfen MMS zu trinken, Erwachsene ohne Malaria acht Tropfen, Kinder mit Malaria ebenfalls acht Tropfen, Kinder ohne Malaria sechs Tropfen und Babys mit oder ohne Malaria zwei Tropfen. Als Aktivator verwendeten wir eine 35%tige Zitronensäure. Nach 20 Sekunden Aktivierungszeit wurde ein halber Becher Wasser in die Lösung hinzu gegeben. Babys bekamen natürlich weniger, weil sie nicht so viel auf einmal trinken. Zum Schluß bekam noch jeder eine Flasche Mineralwasser, um die Krankheitserreger nach der Einnahme des Wasserreinigers besser ausleiten zu können. Die Probanden die eine Malariabehandlung bekommen hatten, mußten am nächsten Tag für eine zweite Blutuntersuchung zurückkommen, um zu sehen, ob Die Therapie mit MMS geholfen hatte oder nicht.

Auf den Patientenformularen wurde mit der Unterschrift des Laboranten die Heilung von Malaria bestätigt. Eine generelle Bestätigung wurde uns zum Abschluß des Projekts durch den leitenden Arzt übergeben.
In den vier Tagen kamen jeden Tag mehr Menschen. Unser Ziel war es 200 malariakranken Menschen MMS zu geben. Am Ende des vierten Tages hatten wir 781 Menschen behandeln können. Es waren jedoch nur 154 Menschen mit Malaria darunter gewesen. Von diesen 154 Probanden die Malariapositiv bestätigt wurden, waren nach 24 Stunden 143 Probanden malariafrei. Und die elf , welche beim zweiten Bluttest noch Malaria hatten, hatten entweder den Becher nicht ganz leer getrunken oder den Wasserreiniger ausgespuckt, wodurch die Dosis zu niedrig wurde, um den Malariaparasit töten zu können. Sie bekamen nochmals eine zweite Dosis des Wasserreinigers zu trinken, wobei wir genau beobachteten, daß alles auch getrunken wurde. Zum Schluß wurden auch diese Probanden malariafrei.“

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