Mittwoch, 31. Juli 2013

Malaria-Recherchen: Malaria ist besiegt

Malaria-Recherchen: Malaria ist besiegt: Bericht am  31.Juli 2013 erhalten: 2013 07 19 Blutrote Kreuz - Geheimes Heilwissen; Warum MMS M http://www.youtube.com/watch?v=hvdSMb...

Dienstag, 30. Juli 2013

Aktueller Bericht- abgerufen am 31.07.2013


abgerufen am 31. Juli 2013; in facebook von Boris Lauxtermann


Hier erhalten Sie einen Überblick über die Publikationen: /1/-/4/


/1/ http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2013/07/09/das-blutrote-kreuz-genozid-aus-profitgier/


Das blutrote Kreuz – Genozid aus Profitgier?!

Natürlich haben auch wir vom Karfreitagsgrill-Weckdienst schon oft von diesem “Wundermittel” MMS gehört und gelesen – waren uns aber bisher nicht sicher, was daran wirklich wahr sein könnte. Dieser folgende Beitrag – am 4. Juli 2013 bei Kulturstudio erschienen – wirkt aber mit den Dokumentationen und Belegen schon sehr überzeugend. Und es ist beileibe nicht so, daß wir in dieser über alle Maßen korrupten Welt einer so riesigen Organisation wie dem Roten Kreuz, genauer gesagt dessen Führungsspitze in Anzug und Krawatte, so etwas nicht zutrauen könnten – ganz zu schweigen von der Pharmaindustrie.
Deshalb haben wir uns entschlossen, der Bitte nachzukommen und den Artikel hier weiterzuveröffentlichen – mit einem wirklich sehr wichtigen Hinweis, weil das akustisch sehr leicht verwechselt werden kann: In den Videos ist nicht vom Kochsalz Natriumchlorid (NaCl) die Rede, sondern von Natriumchlorit (NaClO2).
Aktualisierung 17. Juli 2013: Nachdem der unbefangene und begeisterte Augenzeugenbericht einer jungen Mitarbeiterin des Roten Kreuzes von der Studie in Uganda plötzlich von ihrer privaten Blog-Seite “verschwunden” ist, gewinnt die ganze Geschichte nun noch mehr an Glaubwürdigkeit.


Ein Auszug:

Malaria – Endlich ein Impfstoff?


Im Zusammenhang mit Malaria wurden wir auf diese erst kürzlich veröffentlichte Dokumentation vom Fernsehsender Arte aufmerksam gemacht. Sich die anzuschauen, mit dem Wissen, dass Malaria schnell, nebenwirkungsfrei (für Centbeträge ohne abstruse Gewinnspannen) zu 100% geheilt werden kann, lässt einen mehr gruseln als es jeder Horrorstreifen je könnte. Gigantisch gross angelegte, Millionen Dollar teure Malariaimpfaktionen, die mit ahnungslosen, vorwiegend kleinen Kindern und Säuglingen durchgeführt werden, lässt einen die Faust in der Tasche ballen.


Die medizinischen “Errungenschaften” aus 30 Jahren Forschung kurz zusammengefasst:


keine signifikanten Fortschritte in der Malaria-Impfstoffforschung seit knapp 25 Jahren

Impfstoffe mit einem Wirkspektrum von “fast nicht vorhanden” bis 31% – bis 2015 soll ein Schutzfaktor von 50% erreicht werden

Eine lächerliche Schutzzeit von 2 Monaten bis zu einem Jahr – und diese auch nur aufgrund von den, unter anderem Demenz verursachenden, Adjuvantien!  Dies garantiert GlaxoSmithKline fortlaufend Gewinne durch regelmässiges Impfen und die anschließende Behandlung der Folgeschäden, für welche es natürlich auch das passende Mittel gibt.

Der Impfstoff ist sehr empfindlich gegenüber Temperaturschwankungen und muss durchgängig kühl gelagert werden, was in den meisten Malariagebieten, aufgrund der Temperaturen und der instabilen Energie-Infrastruktur, sehr kompliziert ist.

Kritiker behaupten, dass GSK’s Flaggschiff Mosquirex (RTS,S) überhaupt nur durch die giftigen Adjuvantien (z.B. Alumiumhydroxid) eine Wirkung zeigt.

Forscherteams prophezeien jedoch, dass das für den Impfstoff  ausgewählte Antigen über  kurz oder lang seine Wirkung  verlieren wird.  Sie argwöhnen, dass GSK  und Bill Gates, die immerhin 500  Millionen  Dollar investierten, Druck  ausgeübt haben, damit ihr  Impfstoff als erster auf den Markt kommt –  ohne dass seine Wirksamkeit erwiesen wäre.

Mit dem Impfstoff hat sich GSK die ärmsten Länder der Welt als Zielgruppe ausgesucht. Am Leid der Ärmsten der Armen  Profit generieren zu wollen, ist mehr als fraglich.

Durch die von Bill Gates unterstützte Organisation GAVI sollen Finanzierungsmodelle für die 73 ärmsten Länder geschaffen werden. Damit sollen sich auch die allerärmsten Länder durch weitere, riesige Verschuldungen den Impfstoff leisten können. [Anm. d. Red.: da Schulden ein wichtiges internationales Kontrollinstrument darstellen, scheint es also nicht nur um reinen Profit, sondern auch um eine Beherrschung dieser Länder zu gehen.]

Lichtblick in der Dokumentation ist German Velasquez. Der Gesundheitsökonom war  jahrelang Leiter des Arzneimittelaktionsprogramms der WHO:

 2010 hat er die WHO verlassen, da er immer wieder die mangelnde Unabhängigkeit der WHO angeprangert hat.

/2/ http://terragermania.com/2013/07/06/medizinischer-holocaust-das-blutrote-kreuz-genozid-aus-profitgier-vertusc/

/3/ http://h0rusfalke.wordpress.com/2013/07/16/das-blutrote-kreuz-genozid-aus-profitgier/
/4/ http://blog.berg-kommunikation.de/?p=5400

Sonntag, 28. Juli 2013

Ethik


Ich habe  diesen Bericht über ethische Probleme in der Chemotherapie eingefügt, weil speziell  zum Thema Malaria, die Frage  im Raum steht: " Welche Ethik-Kommissionen haben die Versuche mit Malaria-Impfstoffen an Kindern genehmigt?"
Nun kann es sein, dass diese Frage nur mich interessiert. Es mag ja eine plausible Begründung geben. Nur kenne ich diese eben nicht. 





Auszug aus dem Artikel

Ethik
Es wurden in den Angermühler Gesprächen die "Bedingungen und Folgen der
Medizinethik in unserer heutigen Gesellschaft" ausführlich diskutiert. Joseph Schmucker
von Koch erklärte in einem Einleitungsreferat: "Das moderne Gesundheitswesen steht auf
dem Prüfstand" [15], und er hat in Wien 1995 ein vorzügliches Referat über das Thema
gehalten [16]. Horst Baier präsentierte in seinem faszinierenden, aber doch deutlich
pessimistischen Vortrag vier Thesen des Werte- und Strukturwandels im postmodernen
Europa, um einen Verfall der europäischen Kultur zu schrankenlosem Hedonismus zu
prophezeien [17]; dem gegenüber haben die Herren Dietrich v. Engelhardt [18], Peter
Kampits [19] und Fritz Hartmann [20] deutlich freundlichere Bilder von einer
erstrebenswerten und durchaus möglichen positiven ärztlichen Zukunft entworfen.
Natürlich steht mir die Auffassung meines Lehrers und Freundes Peter Kampits am
nächsten, da er, wie ich, dialogisches Denken in der Arzt-Patient-Beziehung fordert, um
damit deren ethischen Ursprung und deren Verpflichtung wieder deutlicher in die Medizin
einzubringen [21].
Obwohl wir Österreicher, und schon gar wir Wiener, im Ruf stehen, weit stärker als unser
nördlicher Nachbar - von dem uns, wie Karl Kraus gesagt hat, vor allem die gleiche
Sprache trennt - dem Epikuräertum zuzuneigen, Wein, Weib und Gesang als bevorzugtes
Lebensziel zu betrachten und Gott, Tod und Teufel in unseren Heurigenliedern
verniedlichen, so kann ich mich doch mit der apokalyptischen Zukunftsvision eines
"schrankenlosen Hedonismus" des Kollegen Horst Baier nicht ohne weiteres
einverstanden erklären. Man lebt zwar bei uns ein wenig nach dem Spruch: "Die Lage ist
hoffnungslos, aber nicht ernst", es steckt aber hinter dieser defaitistisch scheinenden
Feststellung doch ein bißchen mehr. Man wäre fast verleitet zu behaupten, daß von den
Berufssoziologen, die Herr Baier als Zeugen seiner Skizze anführt, ein Bild des "neuen
Deutschen" vermittelt wird, die dem "österreichischen" Standpunkt näher kommt. Doch
möchte ich mich nicht in einer Kritik am Pessimismus verlieren, oder die genannten
Vorträge kommentieren, sondern versuchen, eine etwas optimistischere Zukunftsvision
dagegen- respektive darzustellen und dabei meine Erfahrungen als langjähriger Leiter
einer Universitätsklinik für Chemotherapie, die sowohl für Infektionskrankheiten als auch
für onkologische Erkrankungen zuständig war, einbringen. Ich fühlte mich dabei stets der
Tradition einer sogenannten Wiener Medizinischen Schule verpflichtet, obwohl schon
durch die Hochspezialisierung auch an ihr ein "Wertewandel" nicht spurlos
vorübergegangen ist [22].

Samstag, 27. Juli 2013

Malaria-Ratgeber






Hier ist die mögliche Anwendung von Chlordioxidwasser nicht enthalten.



 

Gesundheitstipps für den Urlaub

Andere Länder, andere Sitten – auch im Gesundheitswesen. Wer ins Ausland reist, sollte sich vorher informieren, so die Pressestelle der Bundesregierung. Was, wenn man im Ausland erkrankt oder einen Unfall hat? Mit den richtigen Unterlagen und Utensilien im Gepäck reist es sich entspannter. Ein Anruf bei der Krankenkasse oder beim Gesundheitsamt kann viele Fragen klären.


Nicht in jedem Land ist das Gesundheitssystem mit dem deutschen vergleichbar. Manchmal müssen Patienten Behandlungen bar bezahlen und sich die Kosten nachträglich von der Krankenkasse erstatten lassen. Die Behandlung im Ausland kann allerdings mehr kosten als die heimischen Kassen übernehmen. Am besten vorher mit der Krankenkasse sprechen.

Die Europäische Krankenversicherungskarte garantiert gesetzlich Krankenversicherten, dass sie im europäischen Ausland ärztliche Hilfe bekommen. Deutsche werden genauso behandelt wie Versicherte des jeweiligen Landes. Aber: Die Karte ist kein Ersatz für eine Reiseversicherung. Sie deckt nicht den Rücktransport in die Heimat ab.

Auf Fernreisen können einem Krankheiten wie Malaria, Dengue-Fieber oder Cholera begegnen. Gegen Malaria gibt es eine Prophylaxe. Durch das richtige Verhalten in betroffenen Gebieten lässt sich das Risiko zu erkranken zudem deutlich senken: Malaria und Dengue-Fieber werden von Mücken übertragen, und dagegen helfen Moskitonetze, mückenabweisende Kleidung und Mittel auf der Haut. Cholera verbreitet sich über Trinkwasser und Lebensmittel. Auch hier ist Vorsicht geboten.

Vor der Reise klären!
Die EU-Krankenkarte
Leistungen der Krankenversicherung im Ausland
Ratgeber zur gesetzlichen Krankenversicherung (PDF)
Gesundheitsämter beraten zu Reisemedizin
Reisemedizin Tipps
Länderinformationen des Auswärtigen Amtes inklusive Gesundheitstipps
Empfehlung zu Reiseimpfungen (PDF)
Übersicht Tropenkrankheiten
Informationen zu Zeckenbissen
Regeln für Organspende im europäischen Ausland
Urlaubsvertretung Pflege

Quelle: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung



Informationen zur Malaria Prophylaxe für Reisende - Malaria Risiko nach Ländern





Die geographische Ausbreitung der Tropenkrankheit Malaria richtet sich nach den Regionen, in denen der Überträger der Malaria Erreger, die Anopheles-Mücke, beheimatet ist. Betroffen sind v.a. große Teile von Afrika, das südliche Asien, Südost-Asien, der Norden von Südamerika sowie Teile Mittelamerikas. Davon ausgenommen sind lediglich hoch gelegene Regionen oberhalb von rund 2.000 Höhenmetern, in denen die Anophelesmücke nicht überleben kann.

Das Risiko einer Erkrankung an Malaria kann je nach Region und Jahreszeit sehr unterschiedlich sein. Generell ist das Risiko in den Monaten nach der Regenzeit größer, da die Mückenlarven in stehenden, zumeist flachen Gewässern schlüpfen und nach Regenzeit / Monsun günstigere Bedingungen hierfür vorherrschen.
Auf den folgenden Seiten finden Sie Reiseland bzw. Reiseregion-spezifische Informationen zum Risiko einer Infektion mit dem Malariaerreger sowie Empfehlungen zum Verhalten bei der Malaria Prophylaxe.


Malaria in Afrika
Malaria in Asien / Südostasien
Weitere Länder in Mittelamerika / Karibik / Südamerika sind ebenfalls betroffen.
Die auf den oben stehenden Seiten zusammengestellten Informationen stellen den "Normal"-Zustand je nach Reiseland für den "Normal"-Touristen dar. Durch aktuelle (Katastrophen-)Ereignisse wie beispielsweise Überschwemmungen oder ein früheres oder späteres Einsetzen der Regenzeit können Gesundheitsrisiken entstehen, die auf diesen Seiten nicht abgebildet sind


Malaria Impfung: Stand der Forschung & Kandidaten für Impfstoff





Auch nach vielen Jahren der medizinischen Forschung an einem 100% wirksamen Impfstoff gegen die Tropenkrankheit konnte noch kein Durchbruch bei diesem Vorhaben erzielt werden. Trotz Millionen an investierten Forschungsmitteln Touristen bei einem Tropenurlaub immer mit der Gefahr leben, an Malaria zu erkranken. Noch schlimmer trifft es die zumeist ärmeren Bewohner dieser Regionen, die sich beim Ausbruch der Malaria keine zufriedenstellende keine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen können. Jahr für Jahr sterben Millionen Menschen an den Folgen einer Malaria Infektion.


Nachdem die Versuche, die Malaria auszurotten, von der Weltgesundheits- organisation (World Health Organisation, WHO) offiziell als gescheitert gelten, nimmt die Malaria Impfstoff Forschung in den letzten Jahren etwas Fahrt auf. Erste positive Resultate sind bei der Erforschung zu verzeichnen, der große Durchbruch ist jedoch bislang ausgeglieben.
Die Fortschritte auf dem Gebiet der Gentechnik haben jedoch dafür gesorgt, dass das Verständnis über die Wirkungsweise des Malaria Erregers wesentlich verbessert wurde und in absehbarer Zukunft auch Gentests im Kampf gegen die Malaria zur Anwendung kommen könnten. Durch die konsequente Analyse des Malaria-Zykluses werden immer wieder neue Schwachstellen identifiziert und an Medikamenten bzw. Wirkstoffen gearbeitet, die effizient diese Schwachstellen zu Gunsten des Menschen ausnutzen.
Die Bemühungen der Forschung setzen dabei sowohl auf künstlich erzeugten Wirkstoffen (d.h. synthetisch erzeugten Verbindungen wie RTS,S oderImpfstoffe auf Malaria Antikörper Basis) als auch auf pflanzlichen Wirkstoffe (z.B. aus Artemisin aus der Artemisiastaude) an. Alle Konzepte haben zumindest theoretisch das Potenzial, für sich allein oder mittels einer Kombination von neuen Wirkstoffen endlich zu einem sicheren und effektiven Impfschutz gegen Malaria zu gelangen. Versprechen kann dies jedoch niemand.
Allerdings gestaltet sich die Suche als sehr aufwendig. Die Probleme bei der Impfstoff Erforschung resultieren daraus, dass ein wirkungsvoller Impfstoff für sämtliche Malaria Arten verfügbar sein sollte und zudem von bestehenden Resistenzen von Moskito-Stämmen nicht beeinträchtigt wird. Der damit verbundene hohe finanzielle Aufwand lässt erwarten, dass in den ersten Jahren nach der Einführung eine Malariaimpfung nur für die Bewohner der reichen Industrieländer eine erschwingliche Option sein wird. Wer die Preise für aktuelle Malaria Medikamente vergleicht, wird schnell feststellen, dass Gesundheit auch mit der finanziellen Kaufkraft zusammenhängt.

Malaria Notfall Behandlung (Stand-by Therapie) - Selbstmedikation im Falle einer Malaria Infektion





Um sich bei den ersten Anzeichen einer Malaria richtig verhalten zu können, ist eine umfassende Information über die ersten Krankheitsanzeichen sehr wichtig. Wer weiß, wie sich die Malaria äußert, kann rechtzeitig mit der Stand-by-Therapie beginnen. Dazu ist es wichtig, vor Antritt einer Reise in ein Malariagebiet mit dem Arzt oder dem Tropeninstitut zu sprechen, sich im Internet über Malaria zu informieren und sich die notwendigen Medikamente zu besorgen, die es für die Selbstbehandlung gibt.

Leider sind die meisten Reisenden nur sehr unzureichend über Malaria informiert und stehen der Krankheit relativ ignorant gegenüber. Viele Menschen sind der Meinung, dass Malaria nur dann wirklich gefährlich wird, wenn eine allgemeine körperliche Schwäche, zum Beispiel durch Unterernährung oder ähnliches, vorliegt, das also meist die Landesbevölkerung betroffen ist, jedoch nicht Menschen westlicher Zivilisationen. Diese Fehleinschätzung mussten schon viele Urlauber mit dem Leben bezahlen.
Wichtig ist, dass eine Prophylaxe nur einen gewissen Schutz bieten kann und dass es noch keine wirkungsvolle Impfung gibt. Fakt ist jedoch, dass eine Prophylaxe und die Einnahme von Medikamenten im Notfall die einzige Möglichkeit darstellt, die ersten Anzeichen und damit den Beginn der Malaria wirkungsvoll zu bekämpfen. Doch trotzdem ist wichtig zu wissen, dass die Prophylaxe und auch die Selbstmedikation nicht ausreichen, um Malaria zu bekämpfen. Es bedarf trotzdem einer ärztlichen Betreuung - und zwar so schnell wie möglich.
Wer sich mit Malaria infiziert hat und die Notfallmedikamente zu sich genommen hat muss sich in Deutschland umgehend bei einem Facharzt, am besten einem Tropeninstitut, zur Behandlung vorstellen. Es ist wichtig, dass die Malaria wirkungsvoll bekämpft wird, dazu reicht die Notfallmedizin nicht aus. Die Prophylaxe kann den Ausbruch hinauszögern und die Medikamente können den Verlauf der Krankheit aufhalten.
Wer die Prophylaxe und die Notfallmedikamente aufgrund einer anstehenden Reise in Anspruch genommen hat und trotzdem an Malaria erkrankt, dessen Krankenkasse wird die Behandlungskosten auch übernehmen. Anders kann dies bei Verzicht auf Prophylaxe und der unregelmäßigen Einnahme der Medikamente sein: hier liegt ein Selbstverschulden vor, das einige Krankenkassen bei der Kostenübernahme mit in ihre Entscheidung mit einbeziehen können.

14.08.2013

http://www.sueddeutsche.de/n5i381/1476882/Ernten-und-Malaria.html

Ernten und Malaria

Bewässerungsprojekte begünstigen die Verbreitung infizierter Mücken

Die Entscheidung, trockene Gebiete in armen Ländern zu bewässern, birgt ein schwieriges Dilemma. Mit dem Wasser kommen schließlich die Mücken, die Malaria bringen können, wie ein internationales Forscherteam um Andres Baeza von der 
University
 of Michigan am Beispiel des indischen Bundesstaates Gujarat zeigt. Dort soll ein gewaltiges Projekt 19Millionen Hektar Land bewässern und einer Million Bauern helfen, verlässliche Ernten einzufahren und so der Armut zu entkommen. Andererseits aber steigt das Risiko, Malaria zu bekommen, entlang der neu angelegten Bewässerungskanäle drastisch, weil die Insekten vermehrt stehendes Wasser finden, um Eier darin abzulegen. Historisch belegt ist aber auch, dass mit der wirtschaftlichen Entwicklung einer Region die Malaria-Prävalenz stark fällt. Das zeigt sich zum Beispiel an Landkreisen in Gujarat, wo die Felder seit 30 Jahren aus Tiefbrunnen bewässert werden und die wenig Probleme mit Malaria haben. Die Erkrankungsrate liegt hier teilweise um den Faktor 100 niedriger als in benachbarten Regionen, die auf Regen und Wasserkanäle setzen (PNAS, online). Die Forscher schließen daraus, dass die Übergangszeit mit erhöhtem Malaria-Risiko mehrere Jahrzehnte dauern kann. 'Die Langzeitplanung muss diese Gesundheitsfragen berücksichtigen', sagt Baeza. Projekte wie das in Gujarat bräuchten bindende Zusagen, die Malariabekämpfung zu finanzieren, bis die Krankheit wieder unter Kontrolle ist. cris

SZ vom 14.08.2013

Donnerstag, 25. Juli 2013

Impfindustrie-Ein Insider packt aus und Durch Impfen 145.000 Kinder gestorben?



Abgerufen: 29.07.2013
Es  ist kaum möglich, alle Informationen aufzunehmen und selbst zu verarbeiten. In jeden Menschen steckt ein Informationsfilter. Einströmende Worte und Bilder werden  entweder aufgenommen oder bereits vor dem gründlichen Lesen abgeblockt. Das Unterbewusstsein ist hier maßgeblich beteiligt.
Und kommt ein neues Thema auf, dann beginnt die Suche nach nach weiteren Quellen. In diesem Recherche-Blog habe ich Veröffentlichungen zur Malaria zusammengestellt. Jeder soll sich ein eigenes Bild machen können, wenn er will.
In diesem Post geht es um das Impfen. Die folgende Veröffentlichung fand ich im Nexus-Magazin. Ich nahm sie in die Recherche auf, weil mich die Frage immer noch bewegt :  Wer genehmigt die Impfversuche an Kindern und _Schwangeren?
Vielleicht regt dieses Interview zum eigenen Denken an  und führt uns auf den Weg der Wahrheit.
Ich danke auch Thomas Fischer, der den Beitrag in seinem Magazin zuerst veröffentlichte.  
Öffnen Sie den folgenden Link und lesen Sie das Intwerview

W. Storch



Impf-Industrie: Ein Insider packt aus



Jetzt kommt noch ein anderer 

Bericht:





Der empfohlene Impfplan für Kinder ist im Laufe der Jahre erheblich verändert worden, heute werden Kindern vor dem sechsten Geburtstag bis zu 30 Impfstoffe verabreicht, darunter auch verschiedene KombinationsimpfstoffeUm sicherzustellen, dass die Kinder alle Impfungen erhalten, aber auch um Zeit zu sparen, geben Ärzte und Krankenschwestern oft ein halbes Dutzend oder noch mehr Impfstoffe gleichzeitig.

© ben bryant / Shutterstock
Doch laut Daten des staatlichen Vaccine "Adverse Events Reporting System" (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) sind in den USA in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.

Bei einer Studie, die in der Zeitschrift Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zahl von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen im Zusammenhang mit verabreichten Impfstoffen in der Zeit von 1990 bis 2010 und verglichen sie mit der Zahl der insgesamt in dieser Zeit geimpften Kinder. Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einer Impfung wurden mit der Zahl nach Zwei- und Mehrfachimpfungen (bis zu acht Dosen) verglichen.

Darüber hinaus wurden Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach einem bis vier kombinierten Impfstoffen, nach fünf bis acht und nach einem bis acht kombinierten Impfstoffen verglichen.

Bei der Analyse stellte das Team fest: Je mehr Impfungen ein Kind bei einem Besuch beim Arzt erhält, desto wahrscheinlicher wird es, dass schwere Impfreaktionen auftreten oder das Kind sogar stirbtLaut Heidi Stevenson von "Gaia Health" steigt das Todesrisiko eines Kindes mit jeder Impfung, die es erhält, um erstaunliche 50 Prozent - und mit jeder zusätzlichen Impfdosis verdoppelt sich das Risiko einer Krankenhauseinweisung wegen schwerer Impfreaktionen.

Zusammengefasst bedeutet das, dass die Menge der Impfstoffe insgesamt in direktem Verhältnis zu dem Risiko stand, ins Krankenhaus eingewiesen zu werden oder gar zu sterben. Es unterstreicht die unglaublichen Gefahren der Verabreichung mehrerer Impfstoffe gleichzeitig.

Daten deuten darauf hin, dass Eltern von Kindern, die nach einer einzigen Impfung Schäden davontragen, von weiteren Impfungen absehen

Interessanterweise war die Gesamtzahl der gemeldeten Krankenhauseinweisungen und Todesfälle nach nur einer einzigen Impfung höher als die Zahl, die nach Erhalt von zwei, drei oder sogar vierImpfstoffen berichtet wurde. Der genaue Grund dafür ist nicht bekannt, es ist aber anzunehmen, dass in die erste Kategorie hauptsächlich Neugeborene fallen, und dass diejenigen, die nach einer einzigen Impfung Schäden davontragen, in der Regel keine weitere Impfung erhalten.

Das erklärt den Rückgang bei Kindern, die nur zwei Impfstoffe erhalten hatten. Sobald ein Kind fünf Impfungen erhält, steigt die Rate der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle dramatisch an, die Gründe dafür wurden im Rahmen der Studie nicht untersucht.

»Unsere Ergebnisse zeigen eine positive Korrelation zwischen der Zahl der verabreichten Impfdosen und dem prozentualen Anteil der an VAERS gemeldeten Krankenhauseinweisungen und Todesfälle«, schreiben die Autoren in ihrem Resümee. »Darüber hinaus war die Wahrscheinlichkeit von Krankenhauseinweisung oder Tod nach Erhalt von Impfstoffen bei jüngeren Kindern deutlich höher als bei älteren.

Da Impfstoffe jedes Jahr Millionen von Kleinkindern verabreicht werden, sollten Gesundheitsbehörden über wissenschaftliche Daten zur
synergistischen Toxizität sämtlicher Impfstoff-Kombinationen verfügen, die die Kinder voraussichtlich erhalten.«

Alle Ergebnisse der Studie (in englischer Sprache) können Sie hier einsehen.

Kommentar: Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte

13. JANUAR 2013 von ADMIN in IMPFSTOFFE mit 50 KOMMENTARE
Die Todesfälle von Kindern aus mehreren Impfdosen können nur aufgerufen werden Gemetzel. Diese Studie zeigt, dass die Preisgabe 5-8 Dosen anstelle von 1-4 Dosen zu einer Zeit in einem extra 51.750 bis 103.500 Todesfälle bei Kindern in den letzten 20 Jahren geführt.
Schockiert Boy, von Piers Nye
Schockiert Boy, von Piers Nye
von Heidi Stevenson
Eine neue Studie mit Daten aus der US-Regierung Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) zeigt, dass die mehr Impfstoffen verabreicht, werden die eher Kinder sterben oder werden ins Krankenhaus eingeliefert. Die erhöhten Sätze sind hochsignifikant, mit einer 50% höheren Wahrscheinlichkeit des Todes mit Verdoppelung der Zahl von Impfstoffen und mehr als 100% Anstieg der Krankenhauseinweisungen-das ist das Doppelte der Anzahl der Krankenhausbesuche!
VAERS erkannt wird, um nur einen kleinen Prozentsatz aller unerwünschten Ereignisse Impfung enthalten. Als GS Goldman und NZ Miller weisen darauf hin,
[A] vertrauliche Studie von Connaught Laboratories, ein Impfstoff-Hersteller, führte an, dass'' a fifty-fach unter-Berichterstattung von unerwünschten Ereignissen'' ist wahrscheinlich. Laut 
David Kessler, ehemaliger Kommissar der FDA,'' nur etwa ein Prozent der schweren Ereignisse [Nebenwirkungen] gemeldet werden.
Somit ist die erhöhte Mortalität und Hospitalisierung von Kindern als eine direkte Folge der aggressiven Impfplan, mit nicht weniger als 9 Impfstoffe an einem Tag gegeben erlitten, ist eine große Anzahl von Kindern. Wenn nach der Studie Bericht erwähnt, nur 1 bis 2 von 100 unerwünschte Ereignisse berichtet wird, dann sind die Zahlen, die durch VAERS berichtet müssen um 50 bis 100 multipliziert werden!
Dennoch wie diese Studie gezeigt hat, können wichtige Informationen über die Gefahren von Impfstoffen noch ermittelt werden, indem Sie statistische Analysen der Daten gegeben.
Graph der KrankenhausaufenthaltDie Grafik auf der rechten Seite, von der Studie erzeugt, zeigt die Hospitalisationsrate gegen die Anzahl der Impfstoffe kartiert. Die festen diagonale Linie bildet die lineare Regression für die Daten berechnet. Sie können sehen, dass es eine enge Übereinstimmung für die bestimmte Anzahl von Hospitalisierungen für jedes Jahr ist.
Die Ausreißer verweist auf die Krankenhausaufenthalte für eine einzelne Impfdosis. Dies wird wahrscheinlich durch eine Kombination von Faktoren zu erklären. Einer ist, dass die frühesten Impfstoffe sind in der Regel einzeln im Krankenhaus kurz nach der Geburt gegeben. Babys haben ein höheres Risiko. Außerdem werden viele Eltern weigern sich weiterhin Impfungen, oder werden mehrere Impfstoffe zu verweigern, nach einem frühen heftige Reaktion.
2 bezieht sich auf die Wahrscheinlichkeit, dass die Regressionsgerade eine gute Passform für die Daten ist. 2 von 0,91 ist ziemlich gut. Perfekt würde 1,00 sein. Somit ist es wahrscheinlich, dass der Graph zeigt die Realität: Wenn die Anzahl der Impfdosen erhöht, erhöht sich die Zahl der Krankenhausaufenthalte erheblich, von 10% der VAERS Berichte mit 2 Dosen zu mehr als 20% mit 8 Dosen.
Unten ist die Tabelle für die Sterberate durch die Anzahl der Dosen:
Tabelle: Kindersterblichkeit, Anzahl der ImpfdosenInteressanterweise steigt die Zahl der Todesfälle bei Kindern aufgrund der Anzahl der Impfdosen dramatisch mit 5. Die Gründe dafür sind unbekannt, aber es haben kann, mit dem insbesondere Impfstoffe oder einfach, um additive Effekte von Toxinen in den Impfstoffen zusammenhängen tun.Das wurde in diesem Bericht nicht untersucht.
Ich habe kreisten die wesentlichen Daten in rot. Sie zeigen die tatsächliche Zahl der gemeldeten Todesfälle, die Zahl der Berichte über unerwünschte Ereignisse, und die Sterblichkeit für 1-4 Impfstoffe addiert und alle Berichte über unerwünschte Ereignisse von 5-8 Impfstoffe addiert.
Hinweis: Bei der Überprüfung der Zahlen, bemerkte ich einen kleinen Fehler möglich. In meiner Berechnung, kreiste der 3,6% Sterblichkeit als 3,5% ausgewiesen werden sollte. Es ist wahrscheinlich nicht mehr als ein Unterschied in der Methode von Rundungen.  habe ich den Autoren geschrieben, um zu fragen und berichten über ihre Reaktion.
Update: Dr. Gary S. Goldman, Ph.D. reagierte schnell und ehrlich gesagt innerhalb weniger Stunden:
Liebe Heidi,
Ja, sieht Ihre Berechnung richtig. Das Papier wurde mehrmals überarbeitet und was ich denke passiert ist, dass wir zunächst die Prozentsätze genau auf die nächsten Hundertstel, so zeigten 3.546 ... wurde gezeigt, abgerundet auf 3,55, dann irgendwann haben wir beschlossen, nur rund um den nächsten Zehntel. Leider haben wir wahrscheinlich rundete das 3,55 bis 3,6, wenn wir wieder zu den ursprünglichen Daten verschwunden sein sollen. Sorry about that! Vielen Dank für Ihr finden!
Bei der Betrachtung der Tabelle, ist es ganz klar, dass etwas los ist mit steigenden Dosen von Impfstoffen zur gleichen Zeit gegeben. Sie können sehen, dass es einen großen Sprung in der Sterblichkeit mit der vierten Impfung, springen mit einem Faktor von 3,88, 42 bis 163 Todesfälle.Das statistische Verfahren der Berichterstattung nicht zur Klärung dieser Tat, noch zeigen, dass der Anstieg fast so groß mit dem fünften Impfdosis ist, 163 bis 523, 3,21 mal mehr Kinder sterben.
Die zweiten vier Impfdosen, 5-8, sind in 50% mehr Todesfälle als in den ersten vier Dosen, 1-4 was. Wenn wir auch die Wahrscheinlichkeit, dass es 50-100 mal mehr Nebenwirkungen als berichtet, was diese Studie zeigt, ist erschreckend:
1.458 Todesfälle bei 5-8 Dosen - 423 Todesfälle in 1-4 Dosen = 1.035 zusätzliche Todesfälle zur Verdopplung der Anzahl der Dosen.
Multiplizieren Sie das mit 50 und Sie haben 51.750 zusätzliche Todesfälle einfach zu geben 5-8 Impfdosen, anstelle von 1-4 Dosen auf einmal.
Wenn die wahre Dunkelziffer ist doppelt so hoch (nur 1% berichteten Nebenwirkungen), dann ist die tatsächliche Zahl der Todesfälle bei Kindern über 103.500 sein würde.
Das ist nur unter Berücksichtigung der Todesfälle durch die fünften bis achten Dosen verursacht.Es beseitigt die Todesfälle durch die ersten vier Dosen verursacht. Das wären bis zu 21.150, wenn VAERS beinhaltet 2% der tatsächlichen Nebenwirkungen, und 42.300, wenn sie 1% enthält.Hinzufügen diese Zahlen zusammen gibt uns insgesamt 145.800 Kinder, die als direkte Folge von Impfstoffen 1990-2010 gestorben sind.
Dies ist Gemetzel, das direkt vor der Haustür unserer aggressiven Impfprogramm verlegt werden.
Wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder impfen, zumindest darauf bestehen, nur Einzeldosen von genügend Zeit, um sicherzustellen, dass es keine kumulative Wirkung getrennt. Es ist klar, aus den Beweisen hier, dass mehrere Impfdosen, die mittlerweile Standard sind, verantwortlich für eine große Zahl der Todesfälle bei Kindern sind.

Quelle: