Donnerstag, 8. August 2013

Forscher wollen ein Mittel gegen einen Supervirus haben





Ich bezweifele sehr die humanitären Absichten dieser Forscher.
Es wird eine Gefahr für die Menschen produziert. Jeder kennt die Geschichte der Vogelgrippe und der Schweingrippe.
Und die Möglichkeit der Anwendung von Chlordioxidwasser wird von diesen Forschern zur Zeit völlig ausgeblendet.
Es folgt der Bericht:

GEFAHR ODER CHANCE?Forscher wollen Supervirus züchten

Ein Forscherteam will das Vogelgrippe-Virus H7N9 manipulieren und gefährlicher machen, um bessere Impfstoffe entwickeln zu können. Kritiker warnen jedoch vor möglicherweise unabsehbaren Folgen.
Forscher wollen für Experimente die Aggressivität der tödlichen Vogelgrippeviren H7N9 künstlich steigern. Zum besseren Verständnis der Erreger seien sogenannte "gain-of-function"-Untersuchungen nötig, argumentierten die Virologen Ron Fouchier und Yoshihiro Kawaoka in einem offenen Brief im Fachmagazin "Nature". Bei solchen Versuchen erhält ein Gen eine neue Funktion oder eine höhere Aktivität. An dem Erreger sind bis Juli laut Weltgesundheitsorganisation WHO 43 Menschen gestorben. Zwar sei der Ausbruch derzeit gebannt, aber im Winter könnte das Virus wieder auftauchen, schreiben die Forscher.

Solche Experimente sind jedoch höchst umstritten. Der Chef-Epidemiologe von Chinas Zentrum für Seuchenbekämpfung, Zeng Guang, findet derartige Forschungen fahrlässig: "Künstliche Veränderungen des Virus sind sehr gefährlich." In der Natur könne die Veränderung eines Erregers viele Jahre dauern. Im Labor werde allerdings unmittelbar ein umgewandeltes Virus erzeugt. "Das basiert nicht auf wirklich wissenschaftlichen Forschungen", kritisierte er in Peking. Schließlich gebe es keine Garantie, dass sich das Virus in der Realität genau so verändern würde, wie die künstlich erzeugten Mutationen im Labor.
Ron Fouchier vom Medical Center in Rotterdam und Yoshihiro Kawaoka von der Universität Wisconsin-Madison führen hingegen einen großen wissenschaftlichen Nutzen an. Dank der Experimente ließen sich bessere Impfstoffe entwickeln, die Gefahren eines neuen Ausbruchs besser studieren und künstlich die Risiken neuer Übertragungswege analysieren. "Weitere Forschungen sind nötig, einschließlich von Experimenten, die zu "gain-of-function" Untersuchungen gehören", heißt es weiter in dem offenen Brief der Forscher.

"Die Gefahr von H7N9 ist auf keinen Fall vorbei"

Im März war die neue Form der Vogelgrippe H7N9 erstmals bei Menschen nachgewiesen worden. In den meisten Fällen gingen die Behörden davon aus, dass sich die Menschen bei Geflügel angesteckt hatten. Tausende Tiere wurden gekeult und Märkte mit lebendem Geflügel geschlossen. Danach ging die Zahl der neuen Ansteckungen fast komplett zurück.
Allerdings vermutete die WHO schon im April, dass sich in einzelnen Fällen das Virus auch direkt zwischen Menschen übertragen haben könnte. Ein Forscherteam um den Wissenschaftler Bao Chang-jun vom Zentrum für Seuchenbekämpfung in der südchinesischen Stadt Nanjing hatte diese Woche im "British Medical Journal" vor den Risiken einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung gewarnt und gemahnt: "Die Gefahr von H7N9 ist auf keinen Fall vorbei."
Die von den Forschern Fouchier und Kawaoka propagierten Experimente wären nicht die ersten derartigen Untersuchungen. Fouchier hatte bereits mit dem Vogelgrippevirus H5N1 experimentiert, an dem laut WHO seit 2003 mehr als 300 Menschen starben. Aber nach massiver Kritik musste er pausieren. Fouchier argumentierte schon damals, dass sie im Labor mögliche Mutationen testen könnten und damit die Gesundheitsbehörden auf einen Ernstfall besser vorbereitet seien. Kritiker hielten entgegen, dass die Risiken zu groß seien und im Labor Biowaffen geschaffen würden, die gestohlen und gegen Menschen eingesetzt werden könnten.

Mittwoch, 7. August 2013

Tansania

http://www.dw.de/tansanias-kampf-gegen-malaria/a-16989453

ENTWICKLUNGSZUSAMMENARBEIT

Tansanias Kampf gegen Malaria

Eine Impfung gegen Malaria ist nicht in Sicht. Der beste Schutz sind Moskitonetze. Obwohl Tansania die Netze selbst produziert, können sie nur mit internationaler Hilfe an die Bevölkerung verteilt werden.
Die Krankenstation von Ndumbwe besteht aus vier Räumen, die in einem flachen Betonbau untergebracht sind. Auf der überdachten Veranda warten zahlreiche Frauen mit Kindern. Hier im Süden Tansanias, in der Provinz Mtwara, nahe der Grenze zu Mosambik, liegt die Malariarate bei Kindern unter sechs Jahren bei 17 Prozent.
Samli Hya ist von seinem Großvater zum Arzt gebracht worden, der Verdacht auf Malaria bestätigt sich. 
(Foto: DW/ M. Gehrke)
Der kleine Samli Hya wird auf Malaria untersucht
Apathisch, mit fiebrig glänzenden Augen sitzt der kleine Samly Hya auf dem Schoß seines Großvaters in dem Behandlungsraum. Zwei Jahre alt sei der Junge, vielleicht auch drei, so genau wisse der Großvater das nicht. Schon am Vortag sei er mit dem Kind hier gewesen, übersetzt Wilhelmina Rimishu vom tansanischen Gesundheitsministerium weiter. Sie ist für das Malaria-Kontrollprogramm zuständig, und zeigt Mitarbeitern des Global Fund zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria, wie das Programm in entlegenen ländlichen Regionen wie hier in Mtwara umgesetzt wird.
Hohes Malariarisiko
Da keine Malaria-Schnelltests in Ndumbwe vorrätig waren, konnte der Arzt die Diagnose nur anhand der Symptome stellen: Fieber, Durchfall, anscheinend auch Gliederschmerzen. Das Kind weint und ist unruhig. "Der Junge ist mit der Standard-Therapie behandelt worden", so Wilhelmina Rimishu, "aber er ist immer noch krank, deshalb ist der Großvater erneut gekommen." Die Delegation aus dem Gesundheitsministerium hat Malaria-Schnelltests mitgebracht. Anhand einer Blutprobe bestätigt sich die Diagnose. Der kleine Samli muss umgehend im Distriktkrankenhaus von Mtwara behandelt werden - die nächsten Stunden sind entscheidend für das Überleben des Jungen.
Nach Nigeria und der Demokratischen Republik Kongo ist Tansania das drittstärkste von Malaria betroffene Land: 40 der 43 Millionen Einwohner des Landes leben in Risikogebieten. Zwischen zehn und zwölf Millionen Erkrankungen werden jährlich registriert. Die von der Anopheles-Mücke übertragene Krankheit verursacht immer noch bis zu 30.000 Todesfälle pro Jahr in Tansania, überwiegend unter Kleinkindern und Schwangeren.
Die Zahlen sind nach wie vor dramatisch, und doch stehen sie für eine Erfolgsgeschichte. Dank internationaler Hilfe ist es gelungen, die Malariarate von 18 auf neun Prozent zu halbieren. Acht von zehn Malaria-Patienten werden innerhalb eines Tages nach Ausbruch der Symptome diagonistiziert und behandelt.
Qualitätskontrolle von fertigen Moskitonetzen in der Fabrik von A to Z Textiles in der Nähe von Arusha.(Foto: DW/ M. Gehrke)Qualitätskontrolle von fertigen Moskitonetzen in der Fabrik von A to Z Textiles
Prävention ist der beste Schutz
Eine Impfung gegen Malaria ist noch nicht in Sicht. Also ist vor allem die Vorsorge wichtig. "Mehr als 80 Prozent der Haushalte haben ein Moskitonetz", bestätigt Christoph Benn vom Global Fund. "Dabei sind in vielen Moskitonetzen die Insektizide bereits in die Fasern eingearbeitet, so dass die Moskitos sterben, wenn sie das Netz berühren", erläutert der Global Fund Direktor.
Hergestellt werden diese Netze in Tansania selbst, "von Afrikanern für Afrikaner in Afrika". Mit diesem Slogan wirbt die Firma von Binash Haria für ihre Moskitonetze. In der weiten Ebene am Fuße des Kilimanjaro, in der Nähe von Arusha liegt die Fabrik des indischstämmigen Textilunternehmers. Dreißig Millionen Netze werden hier jedes Jahr hergestellt. Von der Garnproduktion bis zum fertig verpackten, qualitätsgeprüften Moskitonetz sind alle Arbeitsschritte in einer großen Fabrikhalle untergebracht. Haria ist stolz darauf, dass er nicht nur zur Malariabekämpfung in seinem Land, sondern auch zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beiträgt: "Wir sind einer der größten Arbeitgeber hier in der Region, wir haben 8000 Arbeiter. Wenn wir von einer fünfköpfigen Durchschnittsfamilie ausgehen, dann profitieren 40.000 Menschen von diesem Unternehmen."
Tansania ist auf internationale Hilfe angewiesen
Eine Malariabehandlung kostet nicht mehr als ein Euro pro Tag, ein Moskitonetz ist für knapp fünf Euro zu haben. "Das sind keine sehr großen Kosten", so Christoph Benn, "und doch hat das Land sich nicht in der Lage gesehen, dies flächendeckend zu gewährleisten." Die Aussicht auf internationale Hilfe durch den Global Fund sei daher ein wichtiges Signal: "Wenn die Länder wirksame Konzepte entwickeln, sind wir gerne bereit, sie zu finanzieren."
Rehema Mohammed kann sich mit einem Gutschein des staatlichen Gesundheitswesens in der Apotheke ein Moskitonetz abholen. (Foto: DW/ M. Gehrke)Rehema Mohammed auf dem Weg zur Apotheke, wo es Moskitonetze gegen Gutscheine gibt
Dazu zählt auch das vor vier Jahren begonnene Gutscheinprogramm für Moskitonetze, von dem auch Rehema Mohammed profitiert. Im Krankenhaus hat sie bei der Vorsorgeuntersuchung ihres dritten Kindes einen Gutschein für ein Moskitonetz erhalten. Dafür bekommt sie in der Apotheke ein Netz für ihren Sohn. Statt knapp 10.000 tansanische Schilling (umgerechnet 4,50 Euro) kostet es mit Gutschein nur noch 500 Schilling (0,25 Euro). Sie weiß, wie wichtig dieser Schutz gegen Moskitos ist: "Während der Schwangerschaft hatte ich Fieber. Der Arzt hat Malaria diagnostiziert. Ich habe dann Medikamente erhalten." Seitdem schlafen sie, ihr Mann und die beiden älteren Kinder nur noch unter Moskitonetzen. In jeder Schwangerschaft hat sie einen Gutschein erhalten. Insgesamt sind seit 2009 rund 34 Millionen Moskitonetze verteilt worden, so Wilhelmina Rimishu vom Gesundheitsministerium.
Malaria lässt sich nicht ausrotten
Die insektizid-imprägnierten Netze haben eine Wirkungsdauer von ungefähr fünf Jahren. Um die Abdeckung von 80 Prozent der Haushalte aufrechtzuerhalten, hat die Regierung mit internationaler Finanzierung jetzt ein neues Programm gestartet: Moskitonetze werden in den Schulen verteilt. Nur so lässt sich die Ausbreitung von Malaria verhindern.
Im Distriktkrankenhaus von Mtwara kann der kleine Samli Hya behandelt werden, sein Großvater hat ihn hierher gebracht.(Foto: DW/ M. Gehrke)Im Distriktkrankenhaus von Mtwara kann Smali Hya gegen Malaria behandelt werden
Denn die Krankheit stellt auch weiterhin ein großes Gesundheitsrisiko dar, betont Christoph Benn. "Tansania ist ein tropisches Land mit Regenzeiten, die die Fortpflanzung der Moskitos begünstigen. Man muss sicherstellen, dass alle Familien sich vor dieser Krankheit schützen können."
Der kleine Samli Hya ist inzwischen mit seinem Großvater im Krankenhaus im 30 Kilometer entfernten Mtwara angekommen und wird dort stationär aufgenommen. In einigen Tagen ist er über den Berg, versichert die Krankenschwester. Bis die Eltern des Jungen, die in Daressalaam arbeiten, nach Hause kommen, wird er wieder gesund sein.


DW.DE

Sonntag, 4. August 2013

Recherche von J. Stocker



abgerufen: 04.08.2013


MMS, CDS, gegen Parasiten, Bakterien, Viren, Keime, Candida... 2013-03-25

MMS = Multieffekt Mineral Solution (MMS) wird seit Jahrzehnten zur Trinkwasserentkeimung und zur Desinfektion in der Medizin benützt;
es ist wirksam gegen krankmachende Bakterien, Viren, Egel, Parasiten, Trichomonaden, Pilzbefall...
MMS darf nicht als Medikament beworben werden; Allgemein zugelassen ist MMS als Wasserreinigungslösung (oder als ein Desinfektionsmittel, auch bei Lebensmitteln).

"MMS" tötet Parasiten, leitet Schwermetalle aus, und stärkt das Immunsystem. Es ist in dieser Hinsicht bei 90% der Krankheiten, und auch bei Krebs interessant. Da dieses "Mittel gegen Parasiten" nachweislich nicht nur viele Malariakranke, sondern auch Krebsfälle geheilt hat, wirft das ein neues Licht auf die Behauptung von Tamara Lebedewa, dass bei Krebs Parasiten im Spiel sind (Blutzellen und Parasiten als Taxi für Viren innerhalb des Menschen), Polymorphe Pilze..., die nur auf dem Boden einer Dysbalance im Menschen gedeihen. "Die Mikrobe ist nichts - der Nährboden ist alles!"
"Das Terrain entscheidet, ob Parasiten gedeihen!" Der Mensch ist ein großes Biotop.
am meisten schaden dem Biotop Zucker und Getreide
(zu viele KH).

Siehe auch Dr. med. Heinrich Kremer; Ernst Wollenberg, Prof. Enderlein
http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf
http://www.new-cancer-treatments.org/Theory/CancerTheory.html R. Webster Kehr

In Afrika hat Jim Humble in Eigeninitiative 75.000(!) Menschen mit MMS von Malaria geheilt – und das innerhalb von nur 4 bis 8 Stunden. Die überraschenden Heilungserfolge bei Malaria sind in klinischen Studien in Afrika bestätigt worden. Der Malaria Parasit hat keine Chance gegen Chlordioxid. (Leider verdient die Pharma-Industrie bei solcher Behandlung nichts und will eine solche verhindern.)
Hier folgend wird mit MMS das MMS1 bezeichnet (im Gegensatz zu MMS2 aus Kalziumchlorit):

MMS ist ein Mineralsalz (NatriumChlorit NaClO2), das bei Kontakt zu saueren Flüssigkeiten einen Stoff namens Chlordioxid freisetzt (ClO2). Dieses ist das "Wundermittel", aber es zerfällt sehr schnell wieder und kann deshalb nur unmittelbar vor der Einnahme aktiviert und "hergestellt" werden. Das Chlor in ClO2 ist für Menschen genauso unschädlich, wie z. B. gewöhnliches Kochsalz (NaCl), im Kochsalz ist ja auch das für sich allein giftige Chlor (Cl) enthalten. Man darf Chlordioxid-Anwendungen nicht mit einer Chlorierung im Schwimmbad verwechseln (eine solche wäre schädlich)!
Das Chlordioxid ist ein schwaches Oxidans (ganz im Gegensatz zu starken Oxidanzien wie Ozon und Wasserstoffperoxid, die alles angreifen und dadurch sehr schädlich sein können). ClO2 ist ein Gas das schädliche (pathogene) Parasiten, Bakterien, Viren, Keime und Pilze im Menschen abtötet (oxidiert); es wird ja auch für das Trinkwasser (z.B. im Zisternenwasser) zur Entkeimung verwendet. Wie eine optimale Menge an ClO2 frei gesetzt werden kann, musste durch viele Experimente gefunden werden - die optimale Dosierung ist die große Entdeckung von Jim Humble.
"Stabilisierter Sauerstoff" ist nur 3,5%iges Natriumchlorit und im Reformhaus erhältlich; Jim Humble nahm dann die achtfach stärkere Konzentration, also 25%iges NaClO
2 - das sich mit einer Säure als Aktivator (z. B. 4%ige Salzsäure), innerhalb einer Minute zu einer goldgelben Flüssigkeit verbindet, die von da ab mehrere Stunden lang Chlordioxid freisetzt: den stärksten Bakterienkiller, den es gibt. ClO2 ist ein Oxidans gegen anaerob lebende Parasiten und Viren aller Art, die in saurem Milieu gedeihen. Beachte, dass aktiviertes MMS auch die Blut-Hirn-Schranke überwindet und somit auch dort Parasiten, Viren, Pilze, Bakterien und Schwermetalle erreichen, oxidieren und bekämpfen kann.
Es greift nur die für den Menschen schädlichen ("sauren") an! Literatur: siehe unten.

Im Hinblick darauf, dass Sauerstoff bei jeder Verbrennung – ebenso wie Fluor, Chlor usw. – die Elektronen des oxidierten Stoffes aufnimmt, wurde die heutige Definition als Elektronenakzeptor geschaffen.
CDS = MMS als eine Ein-Komponenten-Anwendung: Chlorine Dioxide Solution = CDS
Bisher wurden, um gebrauchsfertiges MMS (Chlordioxid) herzustellen, zwei Komponenten unmittelbar vor Anwendung gemischt: Natriumchlorit + Säure (Zitronen-, Weinstein- oder Salzsäure). Dieses MMS hatte wegen Unreinheiten (Kochsalz…) für manche einen penetranten Geruch beim Einnehmen. 2011 hat man entdeckt, wie man Wasser mit Chlordioxid-Gas sättigen kann - sodass der Verbraucher nur mehr ein einziges Fläschchen braucht. Es wird eine viel reinere Chlordioxid Lösung erreicht, die weniger riecht und keinen Säurerest hat. http://www.jim-humble-mms.de/cds/ Aber der Nachteil:
Diese Lösung ist viel weniger wirksam und hält nur ein bis zwei Wochen, das wichtige ClO2 verdampft und verflüchtigt sich zu schnell.
Hinweise bei Armin Schüttler http://miraclems.de


Welchen Aktivator soll man für MMS nehmen?
Im Buch von Jim Humble wird als Aktivator 10%ige Zitronensäure verwendet, weil das preisgünstiger sei und in Afrika überall leicht in Form von Zitronen erhältlich ist. Aber: Zitronensäure ist nicht so günstig, denn sie verbindet sich nicht ganz vollständig mit dem Natriumchlorit, es bleibt ein Rest von Säure, was zu Übersäuerungs-Symptomen führt!
2/3 der Zitronen-Säure bleiben in der Lösung! (sie kann aber mit Speise-Natron neutralisiert werden)
Als Aktivator günstiger wirkt 4%ige Salzsäure: sie löst sich fast ohne Säurerest.


"Weinsäure als Aktivator" Dem Natriumchlorit ist es an sich egal, welche Säure benutzt wird, ob sie Zitronensaft oder 50%ige Zitronensäure oder auf 4% verdünnte Salzsäure, oder Weinsteinsäure nehmen - Es entsteht immer das für uns wichtige Chlordioxid.
Geruch: Besonders die Qualität (Reinheit) des verwendeten Natriumchlorits ist von Tragweite.
Nach langem Probieren ist Armin Schüttler auf eine hochreine Natriumchlorit-Lösung gestoßen, welche deutlich angenehmer, bekömmlicher und wirkstärker ist. Jim Humble stellt an die Reinheit und Qualität nicht so hohe Anforderungen, wie ich mit meinem Produkt. Unser Produkt ist nicht aus dem NaClO2-Pulver mit nur 80%iger Reinheit hergestellt, sondern direkt aus der anfänglichen reinen Natriumchlorit-Lösung. Bei Jim ist zuerst die reine Lösung da, dann wird daraus das Pulver herauskristallisiert, wobei ein Teil des wirksamen NaClO2 in unwirksames NaCl (Kochsalz) zerfällt und dieses gibt den penetranten Geruch. Es gibt, soweit ich weiß, kein solches Pulver mit 100% Reinheit, sondern nur Natriumchlorit-Pulver mit 80% Reinheit. (Die Beimengungen führen zum üblen Chlorgeruch).
Im technischen (normalen) Natriumchlorit sind noch andere Beimengungen, die Jim Humble als zu vernachlässigend angibt,

aber diese Beimengungen führen zu dem penetranten Chlorgeruch und dem extremen Chlorgeschmack
des desinfizierten Wassers, und er ist besonders stark wenn mit minderwertiger Zitronensäure aktiviert wird. Alle die bisher aus Ekel oder Übelkeit alle weiteren Versuche mit MMS aufgegeben haben, können mit dieser Kombination aus hochreinem NaClO2 und reiner Weinsteinsäure im wahrsten Sinne ein positives Wunder erleben. Armin Schüttler: http://www.miraclems.de/ http://www.rainer-bartosch.de/mms_und_dmso.html


Bakterien, Parasiten, Protozoen, Plasmodien, Pilzstämme können mit uns lange Zeit unauffällig in Symbiose leben, aber in übersäuertem oder in radioaktivem Milieu entarten sie, und vermehren sich dann unkontrolliert im Menschen.
Da sie verschiedene Entwicklungs-Zyklen und Stadien haben und somit in verschiedener Gestalt auftreten (polymorph sind), wird von Schulmediziner oft kein Zusammenhang gesehen: Wer eine Raupe sieht, denkt auch nicht gleich an den Schmetterling! oder bei einer Kaulquappe an einen bunten Frosch. Unter den verschiedenen Formen werden Trichomonaden-Stadien nicht erkannt (sie sind zuerst mit Geiseln, dann aber Lymphozyten ohne Geiseln, dann Zysten, usw.). Diese "großen" Trichomonaden wirken für Viren im Körper wie ein Taxi, und bringen krebserregende Viren überall hin. Die normalerweise friedlichen Parasiten werden bei Änderung des Milieus höchst schädlich und verursachen je nach Schwäche…: Krebs, Diabetes, Arthritis, Thromben, Herzinfarkt, Multiple Sklerose (Lebedewa "UN-Heilbare Krankheiten..."). Viren innerhalb der Blutkörperchen sind schwer zu erkennen! Der Nobelpreisträger für Medizin, Harald zur Hausen, hat nachgewiesen, dass Krebs auch durch Viren übertragen und hervorgerufen werden kann - und solche Krebsfälle gibt es bei Mensch und Tier seit Millionen Jahren. Beachte das Buch:
Harald zur Hausen / Katja Reuter "Gegen Krebs: Die Geschichte einer provokativen Idee"
Rowohlt: 2010, 352 Seiten; ISBN: 978-3498030018
Bemerkenswert ist: Es werden mit Chlordioxyd ClO2 nur die in saurem Milieu anaerob lebenden "Bösen" Krankheitskeime abgetötet - nicht die "Guten"! und:
bei MMS tritt keine Gewöhnung auf.
Eine Resistenz gegen Antibiotika verschwindet durch Einnahme von MMS wieder. Bei monatelangem Gebrauch soll man etwas zur Unterstützung der Darmflora tun (z. B. Symbiolact, oder Naturjoghurt...)

In den Büchern: Jim Humble "Der Durchbruch" und Lothar Paulus "Das große MMS Buch", werden viele "Anwendungsgebiete" ausführlich dargestellt. MMS wird auch verwendet bei Tieren (Hunden, Hennen, Fischen) zur Entkeimung; bei Schlangenbissen; bei Verbrennungen; allgemein zur Desinfektion von Oberflächen/Möbeln; gegen Parodontose (Mundspülung); gegen Grippe-Viren usw.
NatriumChlorit (NaClO2) zerfällt schnell, es kann daher erst unmittelbar vor der Einnahme hergestellt werden, indem man Natriumchlorit mit einem Aktivator (verdünnte Zitronen-, Weinstein- oder Salz-Säure) mischt. Die aktivierte Dosis MMS setzt über einen Zeitraum von mehreren Stunden hinweg beständig Chlordioxid frei. Das heißt, dass die Dosis mit der Zeit immer weniger Chlordioxid im Menschen abgibt oder freisetzt, bis das MMS nach einigen Stunden nicht länger aktiv ist. Noch einmal: Das innerhalb von mehreren Stunden erzeugte Chlordioxid bleibt jeweils nur zwei Stunden lang stabil. Danach zerfällt es zu Chlorid (NaCl =Tafelsalz) und ungeladenem Sauerstoff und einer weiteren Komponente, die wichtig, ja unentbehrlich für das Immunsystem ist. Es hinterlässt nichts, das zu Nebenwirkungen führen könnte. Und es tritt keine Gewöhnung auf.


MMS kann auf vielerlei Weise angewendet werden:

1. Oral: Trinken (MMS-Tropfen oder CDS in Wasser aufgelöst)
2. Äußerlich: bei Verbrennungen, zur Desinfektion... Hautflecken...
3. Als Einlauf: wirkt in noch tiefere Körperbereiche, als das Trinken und riecht nicht (für Kinder?).
4. Intravenös: nur vom Arzt, MMS (ohne Aktivator) mit Glukoselösung in die Vene; direkt ins Blut ist am wirksamsten!
5. Mundspülung: nach dem Zähneputzen; gegen Paradentose, festigt die Zähne!
6. Für Tiere... siehe Lothar Paulus.
7. Für die Pflege von Schnittblumen
7. äußerlich auf die Haut als Spray (oder in einem Plastiksack bis zum Hals)
8. Als Badezusatz in die Badewanne! ClO2 dringt durch die Haut ein, und die Haut entgiftet sich ins Wasser.
Dazu auch die Einnahme von MMS2-Kapseln: angenehmer zum Schlucken (aus Kalziumhypochlorit hergestellt).

Krebs wird laut einem gewissen Dr. Simoncini durch "Candida Albicans" (Mikropilz) ausgelöst! Dies erklärt auch den Kohlenhydrathunger der Krebszellen, denn Pilze, insbesondere Candida lieben Kohlenhydrate. Buch: Dr. Tullio Simoncini "Cancer is a fungus" treat cancer with Sodium Bicarbonate 2008. Simoncini
Der italienische Dr. Simoncini hat dazu ein Beweisvideo gedreht, welches man sich auf der folgenden Webseite ansehen kann:
http://www.cancerfungus.com/simoncini-krebs-pilz.php#
www.curenaturalicancro.org

The book “Cancer is a fungus” describes how a fungous infection always forms the basis of every neoplastic formation, and this formation tries to spread within the whole organism without stopping. The growth of the fungous colonies, together with the reaction of the tissue that tries to defend itself against the invasion, causes the tumour. This is a simple and solely extracellular phenomenon. Therefore, there is only one cause of cancer: candida, which, according to the anatomical branch concerned causes different histological reactions. This is the reason why there are so many types of tumours. (Beachte das Buch von E. Scheller "Candidalismus")

Die „Sechs-plus-sechs-Einnahme" Immer öfter wird empfohlen, nicht mehr hinauf bis auf 15 Tropfen MMS pro Einnahme zu steigern, sondern z. B.
3 oder 4 aktivierte Tropfen MMS in kürzeren Intervallen, z. B. alle 2 - 3 Stunden zu nehmen!

Nach einer Kur kann man zurück gehen auf eine Vorsorge-Dosis von 6 Tropfen MMS zweimal pro Woche. Für Kinder natürlich viel weniger (entsprechend ihrem Körpergewicht).
Das Ziel besteht darin, gar nicht erst krank zu werden. Daher werden besonders älteren Menschen pro Woche sechs Tropfen als Erhaltungs-Dosis empfohlen. Wenn Sie spüren, dass Ihnen eine Grippe zu schaffen macht, halten Sie sich an dieses „Sechs-plus-sechs“, wie es oben beschrieben ist. Damit sollte die Grippe nicht länger als zwölf bis 24 Stunden andauern, und für gewöhnlich verschwindet sie innerhalb von sechs Stunden nach der zweiten Dosis. Die MMS-Tropfen stärken das Immunsystem und schwächen die Krankheitserreger. Aus der Schule wissen Sie vielleicht noch, dass sich in Ihrem Körper immer Erreger befinden. Die sechs Tropfen halten sie in Schach (und es gibt keine Gewöhnung!)
.

Das MMS 1000 Einnahmeprotokoll bei akuter Krankheit: Nur wenige Tropfen, aber häufiger am Tag.
• Stündliche Einnahme von MMS, aber jeweils nur
• je 2 bis viedr aktivierte Tropfen jede Stunde (das für 8 Stunden pro Tag)
• Effektiv zur Entgiftung und gegen Viren
• Hervorragend verträglich, durch niedrige Dosis
www.vitalundfitmit100.at

Krebs ist eigentlich in jedem Menschen schlummernd vorhanden. Zuerst muss den Parasiten (Protozoen, Endobionten, Trichomonaden… nach Prof. Enderlein, Dr. Alfons Weber, Tamara Lebedewa) das Milieu, in dem diese Schädlinge hoch kommen können, entzogen werden: z. B. durch Frischkost, Entsäuerung, kohlenhydratarme Nahrung;
Zweitens: Meiden gewisser Standorte ("Wasseradern", elektromagnetischer Felder), Radioaktivität, etc. und
erst dann soll und kann man den Parasiten mit MMS zu Leibe rücken.
Tamara Lebedewa fand, dass bei Krebs Parasiten (als Taxi für Viren) im Spiele sind, die nur auf dem Boden einer Dysbalance im Körper gedeihen können.

"Die Mikrobe ist nichts - der Nährboden ist alles!"
(Siehe auch Dr. med. Heinrich Kremer)


Wie hindere ich die Vermehrung und Wucherung der Krebs-Parasiten?
Wie entziehe ich ihnen den Boden!
1. Ernährungsumstellung: Der Nährboden der Parasiten, muss geändert werden durch
Umstellung auf kohlenhydratarme und säurearme Kost (Stefan Schaub; Wolfgang Lutz;
Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett ); mehr Frischkost
2. Totales Meiden von Tiermilch (Wachstumshormone, Laktose) - hingegen: das Fett der Butter ist gesund.
3. Meiden von Radioaktivität (der Parasit wird bei Radioaktivität besonders lebendig)
4. Meiden von geopathischen/elektromagnetischen Stör- oder Reizzonen. Krebs ist auch ein Standort-Problem; Schlafplatz verlegen? Viel Aufenthalt auf einer solchen Störzone ("Wasserader") bewirkt auch eine Übersäuerung - intra- und extrazellulär!
5. Meiden von Giften, Schwermetallen, in Nahrung und Umwelt (welche das Immunsystem schwächen)
6. Meiden von Stress, Schock, Ärger, Infektionen… sie alle schwächen das Immunsystem (Dr. Hamer)
7. Günstig ist viel Bewegung (Nordic-Walking) in freier Natur und Sonnenlicht.
8. Die Leber schonen und stärken (siehe Gerson:
http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf )
9. Das Immunsystem stärken; Mineralien und Spurenelemente einnehmen; viel Wasser trinken.


Ob das MMS den Krebs in den Griff bekommt oder nicht, merken Sie am Grad der Übelkeit. Manche Parasiten (und die Trichomonade können sich in Organen verstecken und tarnen). Fangen Sie mit einem Tropfen an, jeweils morgens und abends, also ganz langsam. Wenn Ihnen nicht übel wird, steigern Sie von Tag zu Tag um jeweils einen Tropfen. Früher oder später wird sich Übelkeit einstellen, dann nehmen Sie ein bis zwei Tropfen weniger ein. Bleiben sie unter der Grenze zur Übelkeit, bis sie wieder mehr vertragen. Halten sie unbedingt durch, steigern Sie dann langsam wieder. Gehen Sie nie über eine Dosis hinaus, die Ihnen Übelkeit bereitet. Orientieren Sie sich an dieser Grenze. Übelkeit, Brechreiz und Durchfall sind zu vermeiden (Tropfenzahl reduzieren).
Ob das MMS anschlägt, merken Sie daran, dass sich die Übelkeitsschwelle nach oben verschiebt und Sie die Dosis langsam erhöhen können. Die Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass Krebszellen zerstört wurden und sich nun als Giftstoffe im Körper befinden, die dieser ausscheiden muss.

Lebedewa, Tamara "REINIGUNG. Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper": Die Ausscheidung der Giftstoffe ist äußerst wichtig. Der Körper ist dazu in der Lage. Dabei kann es zu Übelkeit, Durchfall oder auch Erbrechen kommen. Das ist nicht schlimm. Wenn der Krebs zerstört wird, muss der Körper die anfallenden Giftstoffe ausscheiden (über Leber, Niere, Durchfall etc). Wasser trinken nach: Batmanghelidj. Das Silizium-Mineral ZEOLITH wird in Kapseln angeboten und kann sehr zur Entgiftung helfen www.vitalundfitmit100.at .
Verträgt der Körper eine Steigerung der Tropfenzahl oder nicht? Wenn Sie die Dosis nach und nach erhöhen können, ohne dass Ihnen übel wird, spricht dies dafür, dass der Körper mit dem Krebs fertig wird. Im Falle von Krebs müssen Sie hartnäckig bleiben. Fangen Sie langsam an, und steigern Sie sich. Gehen Sie ruhig bis auf fünfmal täglich hoch. Wenn der Körper auch bei kleinen Mengen dauerhaft mit Übelkeit reagiert und Sie die Dosis nicht erhöhen können, ist das ein Zeichen dafür, dass das MMS nicht gegen den Krebs ankommt. Wenn Sie zwei Tropfen vertragen und die Dosis auf drei Tropfen erhöhen, kann es sein, dass Sie eine Weile mit Übelkeit zu kämpfen haben. Wenn die Übelkeit bei drei Tropfen jedoch anhält, deutet das darauf hin, dass das MMS mit dem Krebs nicht Schritt halten kann. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Krebs schneller wächst, als das MMS ihn abbauen kann (wegen falscher und zu kohlenhydratreicher Nahrung). Immer aber besteht Hoffnung. Sie können in einem solchen Fall anstelle der Tropfenzahl die Anzahl der Dosen pro Tag erhöhen. Deutsch: www.jimhumblemms.de

und:
http://www.jim-humble-mms.de/ (Dort auch weitere Anwendungen - Protokolle)

Auf ein e-mail: Verdacht auf Leber-Belastung durch MMS-Kur, antwortete Stocker: leider bin ich kein Arzt und kann keine Therapievorschläge machen.
Allgemein kann man sagen: MMS tötet sehr viele Parasiten, Bakterien usw. und die Leber muss dann "die Leichen" und den ganzen Mull ausscheiden (Ausscheidung erfolgt über: Leber, Durchfall, Erbrechen oder Haut
... ). Je kränker jemand ist, je mehr wird die Leber belastet, (desto weniger MMS-Tropfen verträgt er am Beginn der Kur). Lebedewa dringt immer auf eine "Reinigung" vor einer MMS-Kur, Fakt ist, dass der Widerwille schwindet, je „sauberer“ der Körper wird. Der Ekel sollte aber gar nicht erst so groß werden, dass der bloße Gedanke einen schon krank macht, denn das kann dazu führen, dass man die Behandlung nicht durchhält. Also, rechtzeitig mehrere Tage lang einige Tropfen weniger nehmen, bis man wieder um einen Tropfen steigert.
Es muss auch eine Ernährungsumstellung auf weniger Kohlenhydrate (KH) erfolgen; denn diese nähren den Krebs (Ulrike Kämmerer; Dr. Coy). Ich kann nicht Krebs mit MMS zu bekämpfen und zugleich den Krebs gut nähren mit KH. Bei Prostatakrebs muss auf Stärkeprodukte (Backwaren, Stärkemehle) und nach Jane Plant unbedingt auf Milchprodukte und deren Wachstumshormone verzichtet werden (Butter bleibt erlaubt; Fett nährt keinen Krebs). Wandmaker
Eine interessante Erfahrung: Bessere Darmentleerung erfolgt in Hocke statt auf Sitztoilette, das beugt Darmkrebs und Prostataleiden vor: http://www.darmhilfe.de/

Eine Bestell-Adresse für MMS; Zeolith; DMSO ... (ohne Gewähr): www.vitalundfitmit100.at liefert alle Varianten (Auslieferung nach AT, D und CH)
Bücher:

Lothar Paulus "Das große MMS Buch - gesundes Wasser für Mensch und Haustier" 2011; ISBN: 978-3-00-0319273; 464 Seiten, www.vitalundfitmit100.at

Hellemann, Silvio "MMS oder probieren geht über studieren: Geballtes Wissen aus der Praxis und für die Praxis" 149 Seiten, Synergia-Verlag: 2011; ISBN: 978-3939272243 (solide, gut)

Oswald, Antje "Das MMS-Handbuch. Gesundheit in eigener Verantwortung" 298 Seiten; 3. erweiterte Auflage 2012; www.daniel-peter-verlag.de ISBN:978-3-981525502 (Leider Geistheiler und Esoterik)

Larry A. Smith "MMS - Der natürliche Viruskiller" 160 Seiten, Verlag Silberschnur: 2010, ISBN: 978-3898453127; MMS - Miracle Mineral Solution; What You and Your Loved Ones Need to Know.

Koehof, Leo / Jim Humble "MMS - Krankheiten einfach heilen" 148 Seiten, 2010; http://www.jim-humble-verlag.com/

Humble, Jim "MMS: Der Durchbruch. Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria … und vielen anderen Krankheiten" ISBN: 978-3-9810318-4-3, 260 Seiten;
Leseprobe: Die zweite Hälfte des MMS-Buches: http://josef-stocker.de/mms_durchbruch_2.pdf
Die erste Hälfte des Buches: http://josef-stocker.de/mms_durchbruch.pdf (Dieses Buch, MMS: Der Durchbruch, hat nur mehr historischen Wert)

Gräfe, Christian "Krebs - nur eine sinnvolle Infektionskrankheit? Eine logische Betrachtung des Krebsgeschehens" 176 Seiten; BoD: 2011; ISBN: 978-3844849899 (Wie Tamara Lebedeva)

Voigts, Wolfgang "Die Krebslüge. Krebs ist eine Infektionskrankheit" 301 Seiten; Jim Humble Verlag: 2012; ISBN: 978-90-887902-3-2 (Enderlein; Lebedeva; Brehmer; Rife; Weber; Simoncini…) ISBN: 90-8879023X

Kern, Peter "Krebs bekämpfen mit Vitamin B17: Vorbeugen und Heilen mit Nitrilen …" 160 Seiten; Vak-Verlag: 5./2010; ISBN: 978-3867310383; Wertvoll und solide.

Kämmerer, Ulrike "Krebszellen lieben Zucker - Patienten brauchen Fett. Gezielt essen für mehr Kraft und Lebensqualität… Grundlagen zu Theorie und Praxis der ketogenen Ernährung" 272 Seiten; Systemed: Mai 2012; ISBN: 978-3927372900 (die Kohlenhydrate reduzieren hilft)

Mersch, Peter "Wie Übergewicht entsteht ... und wie man es wieder los wird" 144 Seiten; Amazon: 2012; ISBN: 978-1477551721 (Übersicht über Kohlenhydratarme Diäten - was bei Krebs wichtig ist)

Last, Walter "Krebs natürlich heilen…" (Orig: "Overcoming Cancer. A Guide to Self-Healing in 10 Simple Steps") 2010, 210 Seiten, ISBN 978-3-9810318-7-4 (über Krebsursachen)

Rinne, Jörg "Tumore fallen nicht vom Himmel: Entstehung und Prävention von Krebs" 3/2009; 132 Seiten; ISBN: 978-3940392169 (Das gekippte Milieu; ganzheitliche Sicht statt Symptombehandlung) http://www.endobiont.de/

Ty Bollinger "Krebs verstehen und natürlich heilen" 511 Seiten; Kopp: 2011; ISBN: 978-3942016841

Coy, Johannes "Die 8 Anti-Krebs-Regeln: Gesund im Einklang mit unseren steinzeitlichen Genen" 192 Seiten; GRÄFE UND UNZER: 2011; ISBN: 978-3833821349 http://josef-stocker.de/krebsliteratur.pdf

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden“ 2009; ISBN: 978-3-907547120 Säurearm und Kohlenhydratarm http://josef-stocker.de/schaubta.pdf
Schaub, Stefan "Wie Chronisch Kranke wieder gesund werden. 200 Heilungsberichte"
333 Seiten; Bad Ragaz: 2013; ISBN: 978-3-907547-13-7
Nur direkt bestellbar:
www.schaub-institut.ch
Stefan Schaub warnt vor Säuren in der Nahrung: Obstsäuren, Saure Milch,
Lies: Säure-Basen

Vorsicht Fruchtzucker: Obst, Honig…. http://josef-stocker.de/fructose.pdf

Davis, William "Weizenwampe: Warum Weizen dick und krank macht" 400 Seiten; Goldmann Verlag: 2013; ISBN: 978-3442173587 (Meide alle Getreide, Weizen) / "Wheat Belly: Lose the Wheat, Lose the Weight, and Find Your Path Back to Health" 292 Seiten; Rodale Press: 2011; ISBN: 978-1609611545

Gerson Charlotte / Morton Walker "Die Gerson Therapie: Ein bewährtes Ernährungsprogramm für Krebs und andere Krankheiten" 600 Seiten; Gebundene Ausgabe; Mobiwell; 2012; ISBN-13: 978-3981409826

Harald zur Hausen / Katja Reuter "Gegen Krebs: Die Geschichte einer provokativen Idee" Rowohlt: 2010, 352 Seiten; ISBN: 978-3498030018 (der Nobelpreisträger für Medizin hat nachgewiesen, dass Krebs durch Viren übertragen und hervorgerufen werden kann)

Wollenberg, Ernst "Krebs-Bankrott" 2003, ISBN: 978-3932130168; 220 S. (Dr. Alfons Weber, Prof. Dr. Günther Enderlein; Wilhelm von Brehmer; Wilhelm Reich; fanden besonderen Parasitenbefall bei Krebskranken).
http://josef-stocker.de/krebsparasiten.pdf

Ehrensperger, Dr. C. "Krebs - ...Warum die Krebskrankheit die Folge einer jahrelangen chronischen Kohlenhydratvergiftung ist!" ISBN: 978-3952155400; (Ehrensperger sagt: alle KH müssen reduziert werden) http://josef-stocker.de/krebsursache.pdf (=21 Seiten)

Kremer, Dr. med. Heinrich "Die stille Revolution der Krebs- und Aidsmedizin" 534 Seiten, Verlag: Ehlers; 6./2006; ISBN: 978-3934196636; Euro 49,- (sehr wertvoll). http://aids-kritik.de/aids/index.html http://ummafrapp.de/skandal/skandal.html (Der Parasit, die Bakterie ist nichts - das Milieu ist alles: Dysbalance)

Hecht, Karl "Anregungen zum neuen Denken in der Krebsphilosophie und Krebstherapie" 353 Seiten, Spurbuchverlag: 2009; ISBN: 978-3887783372 (Prof. Dr. med. ist gegen Chemo; hält viel von Antioxidantien und Silizium-Mineralien - Zeolith… ) Zeoloith ist bestellbar bei: www.vitalundfitmit100.at

Schaub, Stefan „Die Krankheitsfalle. Wie Sie sich befreien und wieder gesund werden" 2009 184 Seiten; ISBN: 978-3-907547120; Low-Carb; säurearm und Blutzuckerspiegel konstant halten. http://josef-stocker.de/schaubta.pdf

Cordain, Dr. Loren "Das GETREIDE - zweischneidiges Schwert der Menschheit. Unser täglich’ Brot macht satt, aber krank; Ernährung mit Getreideprodukten kann die Gesundheit ruinieren; Vitamin- & Mineralstoffmängel, Störungen im Fettstoffwechsel, Autoimmunkrankheiten & Allergien, Schizophrenie & neurologische Störungen, Koronare Herzerkrankungen & Krebs, Osteoporose & Karies" 2004; ISBN: 978-3929002355 (Brotgicht: Übersäuerung, Gelenke…)

Linhart, Peter "Die unsichtbare Macht des "Endobionten". Dunkelfeld-Blutdiagnostik und Isopathie nach Professor Dr. Günther Enderlein" ISBN: 978-3925524097; 160 Seiten (polymorphe Parasiten im Blut bewirken Krebs)

Köhler, Dr. Bodo "Synergistisch-biologische Krebstherapie" ISBN: 978-3980573924, 160 Seiten (gebunden)

Köhler, Dr. med. Bodo "Grundlagen des Lebens. Stoffwechsel und Ernährung. Leitfaden für eine lebenskonforme Medizin" 2001; ISBN: 978-3899061765, (Bio-Photonen und "Informationsgehalt" in allem Lebenden, über Regulationsstörungen. Gegen starre Diäten) "Biophysikalische-Informations-Therapie" BIT

Lebedewa, Tamara "Unheilbare Krankheiten. Wege zur Heilung bei Diabetes, Unfruchtbarkeit, Adenom, Multipler Sklerose und anderen chronischen Erkrankungen" (Herzinfarkt, Thrombose) TB; 320 Seiten; ISBN: 978-3-932 130 120; (eine Ursache: die Trichomonade, der vielgestaltige Einzeller und Wirt der Viren)

Schwerdtle, Cornelia "Einführung in die Dunkelfelddiagnostik. Die Untersuchung des Nativblutes nach Prof. Dr. Günther Enderlein" 163 Seiten, Semmelweis-Verlag: 2. aktualisierte Aufl., ISBN: 978-3925524028

Weigel, Günter "Dunkelfeld-Vitalblutuntersuchung - Praxisleitfaden" 96 Seiten, Semmelweis-Verlag 2004; ISBN: 978-3925524288 € 40,- http://www.naturheilpraxis-haering.de/

Erik Enby, Peter Gosch, Michael Sheehan "Die revolutionären medizinischen Entdeckungen von Professor Dr. Günther Enderlein" 143 Seiten, Semmelweis: 1998; ISBN: 978-3925524080 € 15,- http://www.semmelweis.de/

Häring, Christiane H. I. "Dunkelfeld Blutdiagnostik nach Dr. Wilhelm von Brehmer - Bioelektronische Diagnostik nach Vincent" Verlag: Pro Medicina: 1998; 200 Seiten, ISBN: 978-3932935015; http://www.pro-medicina.de/
http://www.naturheilpraxis-haering.de/seminare/seminare_frameset.htm
Häring, Christiane H. I. "Mykosen ganzheitlich betrachtet. Leitfaden zur Diagnostik und Therapie"
Verlag: Pro Medicina; 1998; ISBN: 978-3932935008; 184 Seiten (€ 104,- )

Tullio Simoncini "Cancer is a fungus" treat cancer with Sodium Bicarbonate 2008. Simoncini

Du brauchst FRISCHE Nahrung (energiereich, noch mit den Biophotonen...):
Ford, Robert S. "Nahrungsmittel die entschlacken. Ursache und Behandlung der verstopften Arterien..."
Uhldingen: 1992, 184 Seiten
. (Du brauchst FRISCHE Nahrung. Ford ist total gegen Backwaren, Getreide, Milch aus der Molkerei, Bestrahlte Nahrung - da solche entwertet und nie frisch ist)
Leseprobe:
frische_kost_heilt.pdf

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Candida albicans - Pilz im Darm
Darmblähung nicht nur wegen Bakterien, sondern auch wegen Pilzen.

Die Website "Neue Wege zur Gesundheit" ( nwzg.de) befasst sich mit den Ursachen und Folgen der krankmachenden Wirkung von Darmpilzen. Hefepilze führen zu Gärung und Alkoholproduktion im Darm, und das schadet der Leber und... (der Mensch wird ein wandelnder Gärbottich, eine Schnapsfabrik). Pilzinfektion: siehe Wikipedia-Enzyklopädie
E. Scheller warnt vor Medikamenten. Pilze werden inzwischen wirkungsvoller bekämpft mit MMS (Chlor-Di-Oxid) nach Jim Humble (siehe oben!)
Mr. Bee Wilder schreibt auf http://www.healingnaturallybybee.com/bee.php
How to Overcome Candida, Part I" was published February 17, 2004 with "How to Overcome Candida, Part II" published March 10, 2004. On April 24, 2004 I started my own Candida Support Group, which has over 4,200 members as of October 2008.

Since starting my Candida Support Group I have done a tremendous amount of research and written many articles for my group. This year I began to realize that my nutritional program was not only good for candida sufferers but it would help heal any disease, illness or malfunction in the body.

Essentially it is a "natural healing plan" because it provides all of the nutrients necesssary for healing the body naturally, and it is the key to maintaining life-long health.

Did you know the primary causes of all disease are: 1) lowered vitality; 2) lack of adequate nutrition and, 3) the accumulation of debris, toxins and poisons? What your body doesn't need is more poisons, which are more prevalent in today's society than ever before in history.

Such poisons include all medical drugs, processed foods, sugar and foods that contain high amounts of sugar, (sugar in milk: lactose) fake foods, grains, seeds, and nuts that are improperly prepared, man-made oils and fats (margarine and vegetables oils), genetically modified foods, additives, preservatives, herbicides, pesticides, growth hormones and antibiotics in foods (see: Jane Plant "milk and hormones"), and toxins in personal care and cleaning products, the environment, and our water.

On this website (from Bee Wilder) you will learn which foods are healthy and which foods are damaging and/or toxic, and how to help your body eliminate toxins. Your journey towards health begins by reading and learning, and by taking charge of your own health and well-being. http://www.healingnaturallybybee.com/bee.php

Häring, Christiane H. I. "Mykosen ganzheitlich betrachtet. Leitfaden zur Diagnostik und Therapie" Verlag: Pro Medicina; ISBN: 978-3932935008; Größe 29,6 x 21 x 1,6 cm http://www.naturheilpraxis-haering.de/seminare/seminare_frameset.htm

Scheller, Ekkehard "Candidalismus. Getarnte Pilze und Parasiten im Blut. Heilung durch ein harmonisches Blutmilieu" 3. erweiterte Auflage 2009; ISBN: 978-3-981072877, 251 Seiten (Warnt vor Medikamenten auf Schimmel-Pilzbasis)

Lazarus, Petra "Pilze und Parasiten im Blut. Neue Erkenntnisse aus der Dunkelfeld-Diagnose" Knaur: 2008; ISBN: 978-3-426-87372-4; TB, 208 Seiten Er warnt vor "Antipilzmitteln" (neigt leider zu Esoterik, Okkultismus) (leider sehr viel östliche Religion)

Bruker, Max O. / Ilse Gutjahr "Candida albicans. Pilze, Mykosen, Bakterien. Mythen und Fakten" Emu, 2001

Interessengemeinschaft für Dunkelfeld- und Blutdiagnostik: IG-DF http://www.ig-df.de/

Die ganze Bücherliste als pdf-datei
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